Änderung Startberechtigung an den Schweizermeisterschaften

Springer

Anbei eine neue Regelung zur Teilnahme an der SM. Der Sonderstatus für die Disziplin Voltige tritt ab 2018 in Kraft.


Elite
Die Schweizermeisterschafts-Teilnehmer/innen müssen die Schweizer Staatsbürgerschaft besitzen oder Liechtensteiner Staatsangehörige sein und dürfen international im laufenden Jahr für kein anderes Land starten.

Nachwuchs
Die Schweizermeisterschafts-Teilnehmer/innen müssen die Schweizer Staatsbürgerschaft besitzen, Liechtensteiner Staatsangehörige oder in der Schweiz wohnhafte Ausländer mit
C-Bewilligung sein und dürfen international im laufenden Jahr für kein anderes Land starten.

Ausnahme Voltige
Analog FEI-Regelung sollen in Voltige die Longenführer ebenfalls eine andere Nationalität als die Voltigierer haben dürfen.
Zudem soll für Voltige im 2017 noch die alte Regelung gelten, da sich die Teams, die im Nachwuchs z. T. Ausländer mit C-Bewilligung beinhalten, seit Herbst auf die neue Saison vorbereitet haben und nicht jetzt einfach schnell die Team-Zusammensetzung geändert werden kann. Gültigkeit der neuen Regelung in Voltige ab 1.1.2018.

Dies bedeutet, dass Doppelbürger künftig nur noch an den Schweizermeisterschaften starten können, sofern sie im laufenden Jahr nicht für ihr anderes Heimatland international starten. Zudem können in allen Kategorien nur noch Athleten mit Schweizer Pass starten – wie es auch bei FEI-Championaten der Fall ist. Eine Ausnahme kann bei jenen Personen gemacht werden, bei welchen das Einbürgerungsverfahren soweit fortgeschritten ist, dass die letzte Bestätigung des Kantons resp. der Eidgenossenschaft vorliegt, dass alle Bedingungen erfüllt sind und nur noch der Pass ausgestellt werden muss. Dies funktioniert identisch bei der FEI. Ein Nachwuchsreiter (bis 18 Jahre) kann zwar unter gewissen Bedingungen international für die Schweiz starten (an CI), jedoch nicht an den Nationenwertungen (CIO) sowie den internationalen Championaten.

Dies wurde dem liechtensteinischen Verband so kommuniziert und wird nun ebenfalls mit einer Mitteilung im März-Bulletin sowie dem entsprechenden Newsletter publiziert.


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